Traduki: neue Möglichkeit zur Förderung von Übersetzungen aus dem deutschsprachigen Raum
Initiatoren dieses Übersetzungsprojektes sind das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich, das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland, die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, KulturKontakt Austria, das Goethe-Institut und die S. Fischer Stiftung.
Im Rahmen des Begegnungsprogramms TRADUKI werden Übersetzungen von deutschsprachigen Büchern in die Sprachen von Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien und umgekehrt gefördert. Berücksichtigt werden Werke des 20. und 21. Jahrhunderts aus den Bereichen Belletristik, Sachbuch sowie Kinder- und Jugendbuch.
Rumänische Verleger zeigten bereits Interesse am TRADUKI-Projekt, das die Veröffentlichung von Werken hochrangiger Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in hervorragenden rumänischen Versionen anregen wird.
Das BIZ Bukarest kann interessierte Verleger und Übersetzer aus dem deutschsprachigen Raum und aus Rumänien beraten, die Übersetzungsprojekte mit TRADUKI-Unterstützung durchführen möchten.



